Der wichtigste Hebel sind Sie und Ihre Nachbarschaft: Eine LEG kann erst gegründet werden, wenn mindestens ein Produzent und ein Verbraucher an derselben Trafostation und auf derselben Netzebene registriert sind. Und je mehr passende Teilnehmer mitmachen, desto schneller startet die Gemeinschaft – und desto mehr lokaler Strom steht allen zur Verfügung. Das können Sie konkret tun:
Einladungslinks teilen: In Ihrem Dashboard unter app.upgrid.ch/home/referrals finden Sie Ihren persönlichen Einladungslink. Teilen Sie ihn mit Nachbarn, im Verein, in der Familie oder in der Chat-Gruppe Ihres Quartiers – jede Registrierung erhöht die Chance auf ein Match.
Produzenten ansprechen: Besonders wertvoll sind Besitzer von Solaranlagen in Ihrer Umgebung – ohne Produzent keine LEG. Kennen Sie jemanden mit PV-Anlage? Weisen Sie ihn darauf hin, dass er über die LEG mehr verdient als mit dem Rückliefertarif: Strom verkaufen | Ertrag berechnen.
Ihre Gemeinde ins Boot holen: Gemeinden sind die stärksten Multiplikatoren – und profitieren selbst von einer Energiegemeinschaft. Sprechen Sie Ihre Gemeindeverwaltung darauf an; wir unterstützen gerne beim Aufbau. Mehr dazu unter upgrid.ch/de/municipalities.
Smart Meter sicherstellen: Prüfen Sie, ob Ihre Smart-Meter-ID in Ihrem Konto hinterlegt ist. Haben Sie noch keinen Smart Meter, fragen Sie bei Ihrem Netzbetreiber nach der Installation – das verkürzt die Vorlaufzeit.
Status im Blick behalten: Unter app.upgrid.ch sehen Sie jederzeit den aktuellen Stand Ihrer Registrierung und Ihrer Gemeinschaft sowie die nächsten Schritte.
Sie möchten gemeinsam mit uns überlegen, wie Ihre Gemeinschaft schneller wächst? Buchen Sie ein Gespräch unter upgrid.ch/de/consultation. Und warum es manchmal trotzdem länger dauert, lesen Sie im Artikel «Warum verzögert sich der Start meiner Energiegemeinschaft?».
